Neue Regionalmarke für Fleisch: Das steirische Vulkanlandschwein

vulkanlandschwein

Der Fleischhof Raabtal präsentierte die Regionalmarke Steirisches Vulkanlandschwein.

Die Zahlen beeindrucken: 2.500 Schweine wöchentlich (12 Prozent der steirischen Produktion), 130 Vertragslandwirte im Umkreis von maximal 40 Kilometern rund um den Fleischhof Raabtal. Die in St. Stefan im Rosental vom Fleischhof präsentierte Regionsmarke „Steirisches Vulkanlandschwein“ hat die Kraft, den österreichischen Markt gehörig aufzumischen. Das Vulkanlandschwein zu mästen, tut auch den Landwirten gut: 300.000 Euro werden den Vulkanlandschwein-Landwirten jährlich an Prämien ausgeschüttet. Dahinter steht ein Herkunftsprogramm, berichtete Fleischhof-Geschäftsführer Johann Kaufmann: „Geboren in der Steiermark, gemästet, geschlachtet und verarbeitet im Steirischen Vulkanland.“ Die Grundsätze des österreichischen AMA-Gütesiegels, vertragliche Herkunftsgarantie und damit maximale Regionalität sorgen für eine hervorragende Ökobilanz. Landwirtschaftskammer-Präsident Gerhard Wlodkowski begrüßte die Initiative: „Was wäre die Südoststeiermark ohne Schwein und Wein. Die Herkunft gewinnt an Bedeutung. Hier setzt die Marke an.“ Vulkanland-Obmann Josef Ober verlieh dem Fleischhof die Markenlizenz: „Damit ist der Fleischhof berechtigt, die Marke Steirisches Vulkanland mit einem Wert von 13 Millionen Euro zu nutzen.“

 

Foto: Markenlizenzverleihung in der Rosenhalle in St. Stefan im Rosental: Die Geschäftsführer (Franz Kahr, Johann Kaufmann und Heribert Pratscher) mit Ehrengästen und Landwirten.

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