St. Stefan im Rosental schließt sich an den Daten-Highway an!

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Schnelles Internet ist ein sehr wichtiger Faktor, damit unsere Gemeinde wettbewerbsfähig bleibt. Bürgermeister Johann Kaufmann und der Gemeinderat stellen nun für die Breitbandinfrastruktur (Ortszentrale, Einblasen der Glasfaserkabel, etc.) rund 100.000 Euro sofort zur Verfügung! 4,5 Kilometer Leerverrohrungen sind für die Glasfaserverlegung bereits vorhanden. Die Firma XINON aktiviert nun die Leitungen.

Die ländlichen Gemeinden sind mit leistungsfähigem Internet unterversorgt. Das bringt Probleme für ansässige Betriebe, aber auch für Betriebsansiedlungen. Die Marktgemeinde St. Stefan im Rosental investiert daher massiv in den Ausbau des Glasfasernetzes.
Vorsorglich wurden bereits Leerrohre beim Wasserleitungsbau mitverlegt.Die Zugangsleitungen an den internationalen Internet Highway erfolgen über die Leitungen vom E-Werk Kiendler. Die Anbindung wird von Leibnitz über das Umspannwerk Reichersdorf in den
Ort bis zum Marktgemeindeamt St. Stefan im Rosental führen. Die Firma XINON errichtet nun im Gemeindeamt die Ortszentrale und führt die Verlegung bzw. das Einblasen der LWL-/Glasfaserkabel bis zu den Endkunden durch. Zusätzlich hat Bürgermeister Johann
Kaufmann ausverhandelt, dass alle gemeindeeigenen Einrichtungen und die Schulen für 10 Jahre eine Gratisanbindung mit einer ausreichenden Bandbreite erhalten. Mit dem Ausbau der LWL (Lichtwellenleiter) wird es in St. Stefan im Rosental gelingen, neue
Arbeitsplätze zu schaffen. Auch private Haushalte verfügen dann über günstiges und schnelles Internet. Der Anschluss bei privaten Haushalten, bei denen eine Leerverrohrung besteht, kann problemlos erfolgen. Durch den Einsatz modernster Technologie und den
Ausbau bis zum Endkunden ist für die nächsten Jahrzehnte bestens vorgesorgt. Im Grundausbau ist je Haushalt ist eine Übertragungsrate von 250 Mbit sofort möglich, ein Hochfahren auf 1.000 Mbits oder mehr ist kurzfristig umsetzbar! 

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